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Posts mit dem Label "Sprachförderung" werden angezeigt.

Mein Gastbeitrag zum Vorlesetag 2025 im Verlagsblog von Don Bosco: Warum Erzählen Familien stärkt

Zum Vorlesetag 2025 möchte ich auf meinen Gastbeitrag im Don Bosco Blog hinweisen. Er steht unter dem Motto  „Sprache verbindet – warum Vorlesen und Erzählen in der Familie so wichtig sind“. Sprache schafft Nähe und Vertrauen. Wenn Eltern erzählen, vorlesen und zuhören, fördern sie nicht nur die Sprachentwicklung ihrer Kinder, sondern auch Beziehung und Geborgenheit. Ob beim Gutenachtgespräch oder beim gemeinsamen Buch – jedes Wort zählt. Darüber hinaus habe ich mich im Blogartikel intensiv mit dem Thema Mehrsprachigkeit beschäftigt. Wie können Erzieherinnen und Erzieher mehrsprachig aufwachsende Kinder fördern? Welche Buchtipps für bilinguale Kinder- und Jugendbücher gibt es? Warum gerade familiäre Erzählräume so bedeutsam sind und wie kleine Sprachrituale Großes bewirken können, lesen Sie im vollständigen Beitrag: → Zum Gastbeitrag auf dem Don Bosco Blog

Mit Bildkarten die deutsche Grammatik verstehen: "Der Kaktus stolpert im Schrank"

Mit Kindern ab 8 Jahre spielend Satzglieder bestimmen: lustiges Lernspiel für Deutsch-Unterricht Um was geht es dabei? Lauert etwa die Katze der Großmutter auf? Nein, sie stolpert ins Zelt! Ach quatsch, die Katze kuschelt mit der Großmutter. 33 Bildkarten für ein Grammatik-Lernspiel zu Satzgliedern. Rezension des Lernspiels für Grundschüler: Was ist ein Subjekt, Objekt oder Prädikat? Wie erkennt man die Satzglieder und bestimmt sie? Kein einfaches Thema für Grundschüler der zweiten oder dritten Klasse. Zunächst sind die Begriffe und Kenntnisse deutscher Grammatik für Acht- oder Neunjährige nicht einfach zu verstehen - denn sie sind doch recht abstrakt. Der Aha-Effekt tritt in der Praxis auf, verbunden mit viel Spaß lassen sich Subjekt, Objekt und Prädikat einfacher merken. Abwechslungsreiches Sprachspiel für den Deutschunterricht Annegret Gerleit hat ein buntes Sprachspiel zum Thema "Bestimmung von Satzgliedern" im Don Bosco Verlag entwickelt. Schon der Titel "Der Kaktus...

Mitmachgeschichte zu Weihnachten: "Sing mit dem Rentier" von Heidemarie Brosche

Das Rentiermädchen schläft im kuscheligen Bett und träumt von Träume-Bäume. Als es aufwacht, flitzt es in den Wald und sucht ihren Weihnachtsbaum. Gemeinsam mit den Wald-Tieren schmückt es zum schönsten Weihnachts-Traumbaum. Doch bei ihrem Abenteuer braucht das Rentier die Hilfe der Kinder.  Ein winterliches Mitmachabenteuer  Nicht nur Vorlesen, sondern aktiv die Geschichte begleiten - das ist das Erfolgskonzept des Kinderbuches " Kuschel das Känguruh " von Heidemarie Brosche und Jana Moskito. Jetzt gibt es endlich einen weihnachtlichen Nachfolger: "Sing mit dem Rentier" ist ein Bilderbuch ab 3, das die Buchidee im winterlichen Setting fortsetzt.  Wie im "Vorgängerband" bindet Kinderbuch-Autorin Heidemarie Brosche die Kinder aktiv in die Geschichte ein. Da müssen die Kinder dem Rentier beim Gähnen die Hand vor den Mund halten, denn sonst krabbelt die Spinne herein oder sie drehen das Buch, um dem Rentiermädchen den Weg zu den schönsten Träume-Bäumen zu zei...

Bilderbuch zum Mitmachen: "Kuschel das Känguru!" von Heidemarie Brosche

Wischen, pusten, knuddeln: Eine Mitmachgeschichte zum Vorlesen Das Känguru möchte seinen Freund, den Kakadu, besuchen. Schon auf dem Weg dahin erlebt er kleine Abenteuer. Gemeinsam haben sie einen großen Spaß - und die kleinen Leser sind nicht nur dabei, sondern spielen aktiv in der Geschichte mit. Heidemarie Brosche überrascht immer wieder mit neuen Ideen in ihren Kindergeschichten. So ist das Bilderbuch "Kuschel das Känguru!", 2021 bei mvg Verlag erschienen, mehr als nur ein Kinderbuch. Sie konzipiert die Freundschaftsgeschichte als Mitmachgeschichte für Kinder ab 3 Jahre, in der die jungen Leser pusten, wischen, das Buch schütteln, über Bäche springen oder eben auch knuddeln können. Aktiv bindet die erfahrene Kinderbuch-Autorin die Kinder in die Geschichte ein. Jede Szene schreibt die Geschichte fort - zugleich müssen die Kinder kleine Aufgaben mit den Figuren erfüllen. Denn sonst geht es nicht weiter! Lesespaß und Sprachförderung

Geschichten erzählen mit dem Kamishibai-Bildkarten ohne Tischtheater

Was ist ein Kamishibai? Wo wird es eingesetzt? Ein Kamishibai gehört zur Kunst des visuellen Erzählens und hat seinen Ursprung in Japan. In einem Holztheater, meist mit Flügelnd und einem Vorhang für die Theateratmosphäre, stecken großformatige Bildkarten, die der Erzähler während der Geschichte passend herauszieht.  Die Zuhörer schauen sich also die Bilder an und hören zugleich die Passage der Geschichte. Die Kamishibai-Methode hat nun seit mehr als einem Jahrzehnt seinen festen Stammplatz im Erzählen in Krippe, Kindergarten, Schule oder dem freien Erzählen auf Jahrmärkten oder in Bibliotheken. Gleichzeitig wird Stück für Stück das Format weiterentwickelt: zur Präsentation und Vermittlung von Sachthemen in Schulen oder zur kreativen Sprachförderung in Förderschulen. Ebenso in Altersheimen kann es sehr gut für Angebote oder auch für Demenzkranke genutzt werden.

13. BUCHKÖNIG für "Und vorne geht der Elefant" von Elisabeth Schmitz

Mit der Zunge kannst du lecken. du kannst sie in die Wange stecken. Du kannst mit ihr die Zähne putzen, für die Lippen sie benutzen. Morgens grüßt auf jeden Fall die Zunge dich mit lautem Knall. Aus: "Und vorne geht der Elefant" von Elisabeth Schmitz Wie ein Kind die Muttersprache lernt, ist ein Wunder. Es macht es von sich alleine aus. Niemand kann dem Kind sagen, jetzt lerne die Silbe und die geht so. Es absorbiert die Sprache, wie Maria Montessori trefflich feststellte. Es nimmt auch kein Wunder, daß Reime, Kinderlieder, Wiegenlieder, Kniereiter, Fingerspiele es schon seit Jahrhunderten sozial-kulturell verankert sind. Schon Friedrich Fröbel, Erfinder des Kindergartens, brachte 1844 sein Werk " Die Mutter- und Koselieder " heraus, in dem er zeitgenössische Wiegen- und Koselieder sowie Reime sammelte und sie als Handreichung für Pädagogen, Kindergärtner und natürlich für die Mütter selbst veröffentlichte.

Pädagogisches Fachbuch für Erzieher und Lehrer: Gabi Scherzer - Praxisbuch Erzählschiene

Inhalt: Mit Figuren und Hintergründen unterstützt die Erzählschiene als Papiertheater das Geschichtenerzählen. Doch wie kann man die Figuren kreativ gestalten? Wie funktioniert das Erzählen mit der Erzählschiene? Kann man die Erzählschiene auch für Fingerspiele oder Jahreszeitentisch nutzen? Wie nutzt man sie in der Schule?

Interview mit Gabi Scherzer: Mit der Erzählschiene Kinder in die eigene innere Bilderwelt führen

Gabi Scherzer mit ihrer Erzählschiene. Foto: privat Vor etwa zwei Jahren las ich in den Branchennachrichten den Hinweis auf die neu erfundene Erzählschiene von Gabi Scherzer. Sofort war mein Interesse an diesem einfachen, aber sehr vielseitig einsetzbarem Instrumentarium der Sprach- und Erzählförderung geweckt. Ich berichtete darüber . Letztes Jahr hatte ich die Möglichkeit, selbst die Erzählschiene mit meinen Kindern auszuprobieren. Wir waren begeistert. Die Kinder wollten unbedingt ein damals sehr geliebtes Kasperletheaterbuch (übrigens könnte es davon mehr geben, liebe Verlage!) selbst für die Erzählschiene umsetzen. Also zeichnete ich die Figuren und Hauptelemente der Kulisse auf, die Kinder schnitten, malten mit einer Konzentration. Dann führten wir wechselseitig das Papiertheater auf der Erzählschiene auf. Nun hatte ich endlich Zeit, mich wieder dem Thema mehr zuzuwenden. Ich bat Gabi Scherzer um ein Interview, weil ich mehr über die Entstehungshintergründe, über ihre Arbei...

Praxisbuch Sprachförderung: Elisabeth Schmitz - Der Spuk beginnt um Mitternacht

Inhalt: Was hat ein Igeltanz mit dem Indianerlied oder einem Riesen zu tun? Sie sind Teil des Mitmachbuchs "Der Spuk beginnt um Mitternacht" - ein Praxisbuch zur Sprachförderung im vorschulischen Bereich mit fast 80 kreativen Mitmachideen.

Sprechen, Reimen, Klatschen aus Liebe zu Kindern - Interview mit Elisabeth Schmitz über Sprachförderung

Elisabeth Schmitz. Foto: privat Wußten Sie, das Friedrich Fröbel, Pädagoge und "Erfinder" des Kindergartens, ein Mutter- und Koselliederbuch im 19. Jahrhundert publizierte, in dem er Reime und Lieder, die Mütter damals ihren Kindern vorsangen und -sprachen, aufnahm und den Müttern bzw. Pädagogen explizit empfahl? Heute würde man solch ein Praxisbuch als Literatur zur Sprachförderung betiteln. Singen, sprechen, vorlesen, Kniereiter, Klatschspiele - all das sind Interaktionen, die Erwachsenen und Kind nahe bringen, sie miteinander verbinden, Freude schaffen und die Grundbausteine für den Spracherwerb bilden. Im letzten Herbst entdeckte ich das Mitmachbuch "Und vorne geht der Elefant" von der Sprachheillehrerin Elisabeth Schmitz , das in grandioser Art 101 Ideen zu Fingerspielen, Reimen und Liedern für Zuhause, Krippe und Kindergarten versammelt. Da micht nicht nur das Buch begeisterte, ich von den Erziehern meiner Kinder begeisterte Rückmeldungen bekam, sondern g...

Praxisbuch Sprachförderung: Elisabeth Schmitz - Und vorne geht der Elefant. 101 Mitmachideen

Foto: W. Bönisch Mit Reimgeschichten, Tischsprüchen und Sprachspielen im Kita-Alltag Sprachbildung fördern Vom Krippen- bis Grundschulalter lieben Kinder es, Reime zu hören, sich zu Liedern zu bewegen oder Geschichten zu hören. Viele Anregungen für verschiedene Anlässe wie Morgenkreis, Tischspruch, Angebote zur Sprachförderung enthalten die 101 Mitmachideen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Rezension des Sprachförderbuches Sprache ist der Schlüssel für das Miteinander, fürs Denken, für die Umwelt- und Selbsterfahrung. Es gleicht einem Wunder, wie Kinder in doch recht kurzer Zeit ihre Muttersprache erlernen. Nicht ohne Grund spielt die Sprache im Krippen- und Kindergartenalltag eine große Rolle. Sie taucht im Spiel auf, in den Angeboten, im Morgenkreis, bei Finger- und Bewegungsspielen, in Liedern und Versen, beim Vorlesen und Betrachten von Bilderbüchern. In zahlreichen Kindertagesgesetzen der verschiedenen Bundesländer gehört die Sprachförderung als Baustein für das spätere Lesen-...