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Posts mit dem Label "KJL-Theorie" werden angezeigt.

Notizen: Bilderbuch, Kunst und Bewertung

Bilderbuch und Kunst. Was macht eine gute Bilderbuchillustration aus? Wie kann man die Illustrationen bewerten? Diese Fragen treiben gerade einige Kinderbuchblogger (Dagmar Eckhardt von  Buchkind-Blog  und Miriam Schaps von  Geschichtenwolke , *wink*) um. Mich selbst auch. Nun habe ich als Fachlektüre das leider schon vergriffene Buch "Mit Bilderbüchern wächst man besser" von Nicola Bardola, Stefan Hauck, Mladen Jandrlic und Susanna Wengeler, 2009 bei Thienemann erschienen, vor mir legen. Als Notiz an mich, als Zusammenfassung ist dieser Post gedacht. Zugleich hoffe ich, auch Bloggerkollegen mit den Informationen behilflich sein zu können. Stefan Hauck widmet sich den oben stehenden Fragen in seinem Beitrag "Ein Bilderbuch ist eine Entdeckungsreise inmitten bunter Bilder". Ich paraphrasiere hier mal seinen lesenswerten Beitrag, ergänzt durch eigene Beispiele und Ausführungen. Die folgenden Abschnitte sind also als Notiz zu verstehen, es sind Stefan Haucks Erkenn...

KJL-Theorie: Sprachentwicklung und narrative Fertigkeiten

Als Zusammenfassung und Notiz fasse ich heute hier einmal zusammen, welche Komponenten die Sprachwissenschaft für die allgemeine Sprachentwicklung von Kindern festgelegt hat, wie narratives Verständnis durch Bilderbücher gefördert wird und was emergent literarcy bedeutet. Den Blogbeitrag ordne ich der KJL-Theorie hier auf Kinderbibliothek zu. Ich beziehe mich auf das Fachbuch "Die positive Kraft der Bilderbücher. Bilderbücher in Kindertageseinrichtungen pädagogisch einsetzen" von Winfried Kain, 2006 in Weinheim und Basel bei BELTZ erschienen. Allgemeine Sprachentwicklung Nach Grimm basiert die allgemeine Sprachentwicklung auf drei Komponenten, die sich als Kompetenzen ausbilden. prosodische linguistische pragmatisch

Wenn Einer eine Reise macht.... Kinderbücher über Reisen, Urlaub und Entdecken

Foto: W. Bönisch Letztens überlegte ich mir, welche Bilder- und Kinderbücher es ganz passend zur Sommersonnenurlaubszeit gibt. Was verbindet man mit dem Sommer? Urlaub, Reisen, Erholung, Wanderung, Entdeckung neuer Orte, Abenteuer, Überraschungen. Schauen wir uns anhand von ausgewählten Beispielen den Urlaub näher an.   Urlaub pur Foto: W. Bönisch Was alles Urlaub sein kann - also auf dem Campingplatz, auf dem Bauerhof, im Ausland, im Winter, im Schwimmbad zuhause - stellt stellt  Ursel Scheffler Kleinkindern ab 18 Monaten in ihrem Reihenband "Wir fahren in den Urlaub" (Meine allersten Minutengeschichten, Ravensburger Verlag 2015, Rezension hier ) vor. In 11 dialogreichen, abwechslungsreichen Minutengeschichten erleben die kleinen Leser den Urlaub in vielen Varianten. Vor allem etwas größere Kinder werden ein AHA-Erlebnis haben oder zu eigenen Erzählungen animiert.

KJL-Theorie: Räumlichkeiten als Zugang fürs poetische Konzept

Heute stöberte ich kurz in einem Heft von kjl & m ( Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek ). Es ist ein Fachjournal für Kinder- und Jugendliteratur, daß von AJuM herausgegeben wird. Jedes Heft steht unter einem Thema, in dem entsprechend der Ausrichtung fachwissenschaftliche Beiträge und Artikel zu finden sind. Da ich von meiner Ausbildung her Wissenschaftlerin bin, mag ich als Weiterbildung solche Artikel gerne lesen. Dort finde ich immer wieder interessante literaturwissenschaftliche Ausführungen, so wie der Artikel von Melanie Wigbers über ""Betreten für Urwaldzwerge verboten!" Zur Bedeutung der Handlungsräume in Cornelia Funkes Kinderbuchreihe Die Wilden Hühner " (kjl & m 61 (2009), S. 65-75). Ausgehend von Jurij Lotmans Theorie untersucht sie die Wilden Hühner nach der Handlungsdimension und Bedeutung von Räumlichkeiten. So mag ihr Beitrag sehr literaturwissenschaftlich-theoretisch ausgelegt sein. Jedoch ist er sehr...