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Leicht wie der Wind: "Windkind" von Gerd Knappe & Elisa Brückner

Lyrik im Bilderbuch Drachen steigen, mit dem Wind segeln, Blätter fallen: der Wind kann uns Leichtigkeit geben, mit uns spielen, uns schweben lassen oder uns kräftig ins Gesicht pusten. Der Wind ändert seine Richtung, mal ist er chaotisch, mal ist er klärend, mal spielt er mit uns, mal lässt er uns fliegen. Das Gedicht "Windkind" von Gerd Knappe ist der Ausgangsbuch für das gleichnamige Pappbilderbuch. Lyrisch erzählt er in wenigen, kurzen Sätzen voller Metaphern und Bildern, wie der Wind sich zeigt. Doch der Wind ist keineswegs nur ein bewegender, wirbelnder Luftstrom. Der Wind in seinen bunten Facetten symbolisiert das Kind und sein Wirken - eben das Windkind.

Ab 5 Jahre: Brigitte Endres - Gruselgrausige Gedichte

Foto: W. Bönisch Inhalt: Was macht ein Vampir, dessen Gebiß löchrig ist? Was erlebt ein Skelett, das sich zu Halloween abends in der Stadt vergnügen will? Was macht ein Gespenst, dessen Augen nicht mehr die besten sinid? In neun gruselgrausige Geschichten mit viel Humor geht es auf zu Geistern, Gespenstern, Teufelchen und Vampiren.